"Der Hamburger Weg ist eine innovative Initiative, die unserem Verständnis eines modernen Sponsoring entspricht. Denn der Hamburger Weg verbindet die Begeisterung des Sports mit einer gesellschaftspolitischen Verantwortung, der wir auch mit dieser Partnerschaft gerecht werden wollen", so Stephan Althoff, Leiter Corporate Sponsoring und Corporate Events der Deutschen Telekom.
Die Deutsche Telekom hat die Patenschaft für das Förderprojekt SportXperten übernommen.
„Wir freuen uns auf unsere Beteiligung an der traditionsreichen Zusammenarbeit des HSV, der Stadt Hamburg und Unternehmen für wichtige soziale Projekte in unserer Stadt. Soziales Engagement ist eine gesellschaftliche Verpflichtung für Unternehmen – diesen gedanklichen Ansatz unterstützen wir auch mit unserem Namen. Care bedeutet übersetzt kümmern. Wir als Energiedienstleistungsunternehmen kümmern uns um unsere Kunden. Als einziges Unternehmen in Deutschland bieten wir einen Sozialtarif an, der die Kosten für den Energiebezug eines bedürftigen Privatkunden auf 4% des Nettoeinkommens des Haushalts begrenzt. Den HSV unterstützen wir nicht nur, weil er der erfolgreichste Traditionsclub unserer Stadt ist. Wir unterstützen den HSV auch, weil er mit seiner Nachwuchsarbeit, dem Amateursport und den Fanprojekten eine wichtige soziale Funktion wahrnimmt. Unsere Unterstützung für den Hamburger Weg ist zudem eine Anerkennung für die zahlreichen ehrenamtlich engagierten Vorbilder im Verein.“ erläuterte Martin Kristek, CEO der mk-group („Care-Energy“).
In Kooperation mit dem Hamburger Weg hat Hanwha Solar das Hamburger Gymnasium Osterbek mit einer Solaranlage ausgestattet. „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit dem Hamburger Weg ein Projekt realisieren konnten, das jungen Menschen das Thema Solarenergie näher bringt und das Bewusstsein für einen verantwortungsbewussten Umgang mit unserer Umwelt stärkt. Nachhaltiges und gesellschaftlich verantwortliches Handeln spielen für Hanwha Solar eine wichtige Rolle, und diese Einstellung möchten wir natürlich auch fördern und weitergeben. Neben unserem globalen Engagement, beispielsweise unserer Partnerschaft mit den Vereinten Nationen im Kampf gegen Wüstenbildung, sind uns dabei genauso Projekte auf lokaler Ebene wie der Hamburger Weg wichtig“, so Ki-Joon Hong, CEO von Hanwha Solar.
Hanwha Solar ist ein vertikal integrierter Hersteller von Silizium-Ingots, PV-Zellen und Modulen, der hochwertige, zuverlässige Produkte und Dienstleistungen zu wettbewerbsfähigen Preisen anbietet. In Partnerschaft mit externen Distributoren und Systemintegratoren werden Energieversorger, Wirtschaft und Regierungen sowie Immobilienmärkte bedient.
Das Unternehmen hat eine ausgeprägte weltweite Präsenz und beschäftigt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Europa, Nordamerika und Asien. Darüber hinaus unterhält Hanwha Solar eine strategische Partnerschaft mit seinem größten Shareholder, der Hanwha Group, die sich mit der Entwicklung und Finanzierung von Solarprojekten befasst und plant, in Zukunft Polysilizium herzustellen.
Hanwha Solar beteiligt sich aktiv am freiwilligen Recycling Programm für Solarmodula und setzt sich verstärkt für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein.
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Die Sparda-Bank Hamburg hat die Patenschaft für das Förderprojekt Unified Sports Special Olympics Hamburg übernommen.
"Der Hamburger Weg ist für die Holsten-Brauerei ein Erfolg versprechender Ansatz, die Kräfte von Sport und Wirtschaft zu bündeln, um soziale Aufgaben anzupacken. Die Holsten-Brauerei ist stark in Hamburg verwurzelt und bekennt sich mit der Teilnahme am "Hamburger Weg" einmal mehr zu ihrer Verantwortung der Stadt und ihren Mitbürgern gegenüber", so Frank Maßen.
Holsten hat die Patenschaft für den Vereins-Ehrenamtspreis übernommen.
"Bei ihren Recherchen stoßen unsere Reporter oft auf Geschichten, bei denen klar wird: Bürgerschaftliches Engagement kann viel bewegen. Das Eintreten für Schwächere, der Einsatz für ein solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft, ist eine Aufgabe, die uns alle angeht. Der Hamburger Weg ist eine beispielhafte Initiative, um genau dieses zu stärken. Wir freuen uns deshalb sehr, zu den Unterstützern des Hamburger Wegs zu gehören."
"Mit über 3.000 Mitarbeitern und acht Niederlassungen allein in Hamburg ist Randstad einer der größten Arbeitgeber in der Region. Mit unserer Initiative zeigen wir unsere Verbundenheit zu den Menschen, die hier leben, zur Stadt und natürlich auch zum Fußball", so Susanne Wißfeld, Mitglied der Randstad-Geschäftsleitung.
Randstad hat die Patenschaften für die Förderprojekte Starthilfe und Touch übernommen.
„Durch die tägliche Flugverbindung von Hamburg aus zu unserem internationalen Drehkreuz in Dubai sind wir seit Jahren ein vertrauter Anblick am Hamburger Flughafen. Als Hauptsponsor des HSV bekräftigen wir seit 2006 unser Engagement in Deutschland und am Standort Hamburg. Emirates ist weltweit der größte Kunde für den Airbus A380 und einer der größten für den A350. Mit unseren Aufträgen sichern wir in der Region Arbeitsplätze bei Airbus und seinen Zulieferern. Viele unserer Passagiere sind sportbegeistert und die Unterstützung von weltweiten Sportevents und Mannschaften hat eine lange Tradition bei Emirates. Wir freuen uns sehr, mit den anderen Partnern des „Hamburger Wegs“ die Begeisterung für den Sport zu teilen und unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe.
„Der Hamburger Weg ist ein Paradebeispiel für vorbildliches soziales Engagement von Sport und Wirtschaft. Diese einzigartige Sponsoring-Initiative zeigt immer wieder aufs Neue, dass sportlicher Erfolg, wirtschaftliche Stärke und soziale Verantwortung in der Sportstadt Hamburg Hand in Hand miteinander gehen“, so Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.
"Sport ist nicht nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für eine Stadt, sondern auch ein emotionales Bindeglied. Mit dem Sponsoringkonzept 'Der Hamburger Weg' wollen wir den HSV in seiner Rolle als Hamburgs Botschafter stärken. Gleichzeitig übernehmen wir gemeinsam mit unseren Partnern soziale Verantwortung für die Menschen und Themen der Stadt", so Carl E. Jarchow, Vorstandsvorsitzender des HSV.
"Die Leidenschaft zwischen Verein und Fans ist in kaum einer anderen deutschen Metropole so spürbar wie hier. Und Leidenschaft ist auch ein Thema, das in enger Verbindung zu unseren Fahrzeugen steht. Wir schätzen das soziale Engagement des HSV sehr und freuen uns, dass wir die Aktionen des „Hamburger Wegs“ unterstützen können", so Dietmar K. Elsasser, Gesamtvertriebsleiter Region Nord der AUDI AG.
Audi hat die Patenschaft für das Förderprojekt Praktisch gut übernommen.
Als Hamburger Weg-Partner unterstützt Audi das Projekt „Praktisch gut“ bereits seit 2009 und schafft dazu Praktikumsplätze für Schülerinnen und Schüler in der Hansestadt. „Bereits 100 Jugendliche haben bei uns das Programm durchlaufen. Wir möchten den Jugendlichen zeigen, dass sie bei Audi eine Chance bekommen. In Zeiten von Fachkräftemangel brauchen wir guten Nachwuchs“, so Dietmar K. Elsasser.
„’Hamburg für Hamburg’ - das Motto, unter dem wir den Hamburger Weg gehen, spricht für sich: Täglich sorgen wir dafür, dass die Handels- und Dienstleistungsmetropole Hamburg erfolgreich im Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte bestehen kann. Wir schaffen Arbeitsplätze und Lebensqualität für die mit Weitsicht wachsende Stadt. Als Partner des Hamburger Weges können wir darüber hinaus ganz gezielt ein soziales Projekt und die mit ihm verbundenen Menschen fördern und so auch in diesem Bereich neue Ideen für unsere Stadt voranbringen.“
Hamburg für Hamburg hat die Patenschaft für das Förderprojekt NeuStart übernommen.
Und Hamburg Wasser sorgt nicht nur für eine hervorragende Trinkwasserqualität, sondern auch für eine umweltgerechte Abwasserentsorgung in der pulsierenden Millionenstadt. So vielfältig die Arbeitsbereiche auch sind, eines haben die vier Hamburger Unternehmen darüber hinaus gemeinsam: Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen sich nicht nur als wichtiger Motor der Stadt, sondern auch als Partner der Menschen in und aus Hamburg, denen sie täglich begegnen. Alle Unternehmen stehen somit für eine besondere soziale Verantwortung.
"Um gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen, sind nicht nur Politik und Gesellschaft, sondern auch die Wirtschaft zunehmend gefordert", so Jürgen Hermann, Vorstandsvorsitzender der INFO AG. "Als erfolgreiches Hamburger Unternehmen sind wir uns dieser Verantwortung bewusst und engagieren uns im Rahmen des Hamburger Wegs dafür, das Leben von Kindern und Jugendlichen in der Hansestadt zu verbessern und unser Know-how in Bezug auf IT und den Umgang mit der digitalen Kommunikation weiter zu geben."
Die INFO AG hat die Patenschaft für das Förderprojekt KITA21 übernommen.


"Unser Familienunternehmen Döllinghareico ist seit über 100 Jahren in der Region ansässig. Das ist unsere Heimat und wir fühlen uns den Menschen hier verbunden. Mit der Unterstützung der Projekte des Hamburger Wegs möchten wir etwas zurückgeben und gesellschaftliche und soziale Verantwortung übernehmen. Wir freuen uns, Teil dieser Initiative zu sein, die es so einzigartig schafft, die Leidenschaft für den Fußball und die Begeisterung für einen sportlich fairen Wettbewerb für soziales Engagement zu nutzen."
Döllinghareico hat die Patenschaft für das Förderprojekt Kids in die Clubs übernommen.


"Ein Team ist mehr als die Summe seiner Teile. Das gilt im Fußball und bei der Arbeit. Das „mehr“ entsteht aus dem Miteinander. Dieses ist für uns nach innen und außen in bester Hamburger Kaufmannstradition von Zuverlässigkeit, Seriosität und Respekt vor dem Gegenüber bestimmt. Unser persönlicher Hamburger Weg besteht auch darin, Verantwortung zu übernehmen: Für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und für die Region, in der wir leben und arbeiten – etwa indem wir auch Menschen eine Chance geben, deren berufliche Biographie Brüche aufweist. Mit der Teilnahme an der HSV-Initiative „Hamburger Weg“ wollen wir der Stadt und ihren Bürgern darüber hinaus etwas zurückgeben und einen Beitrag zur Stärkung des Standorts und der nachhaltigen Entwicklung des Gemeinwohls leisten."
Die ADVANTA Management GmbH hat die Patenschaft für das Förderprojekt Ausbildungsbrücke übernommen.