Stiftung Mittagskinder

Warmes Essen macht nicht nur satt. Am gedeckten Tisch zusammenzusitzen und zu reden über das, was das Herz bewegt, heißt auch, ein Stück Zuhause zu spüren. Viele Kinder vermissen dies in ihren Familien - manche manchmal, manche immer. Deshalb brauchen sie anderswo ein warmes Nest: in Einrichtungen, wo sie für Stunden Geborgenheit finden und sich behütet fühlen. Vor allem dann, wenn andere Betreuungsstätten für Kinder oft schon geschlossen sind. Die gemeinnützige und mildtätige Stiftung Mittagskinder hilft dabei, indem sie solche Einrichtungen mit Geldmitteln unterstützt. So wird für sozial benachteiligte Kinder der Weg ins Leben ein wenig leichter.

Auch Hamburg ist von der Kinderarmut betroffen. Viele Kinder erhalten keine regelmäßigen Mahlzeiten. 20 Prozent der unter Sechsjährigen beziehen Sozialhilfe. Jedes dritte Kind dieser Alterstufe kommt aus einer Familie, die unterhalb der Armutsgrenze lebt: Sie hat keine 50 Prozent des Durchschnittseinkommens. Soziale Benachteiligung grenzt aus, von Bildung und von der Teilhabe am gesellschaftlichen und öffentlichen Leben. Deshalb setzt die Stiftung Mittagskinder bei ihrer Förderung auch auf Bildungsimpulse, die Kindern Türen für ein selbstbestimmtes, verantwortungsbewußtes Leben öffnen können. Beispielsweise durch Zugang zu Büchern, Musik, Theater, Sport und Natur.

Die Stiftung Mittagskinder kann nur deshalb erfolgreich arbeiten, weil viele Menschen dabei mithelfen. Wir sind auf Geldspenden ebenso angewiesen wie auf Zustiftungen. Bitte machen auch Sie mit! Gut zu wissen: Alle, die im Vorstand und Kuratorium der Stiftung Mittagskinder mitarbeiten, tun dies ehrenamtlich und ohne jede Aufwandsentschädigung.

Spendenkonto:
Stiftung Mittagskinder
Konto Nr. 00 50751 007
BLZ 201 200 00
Berenberg Bank Hamburg


Mehr Informationen zu der "Stiftung Mittagskinder" finden Sie hier.

Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Seit 2003 hilft die Sternenbrücke Kindern, Jugendlichen und seit 2010 auch jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 27 Jahren mit begrenzter Lebenserwartung ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können. Auf dem oft über viele Jahre dauernden Leidensweg können die Familien an mindestens 28 Tagen im Jahr im Kinderhospiz aufgenommen werden, um für den weiteren schweren Weg Kraft zu schöpfen und Erholung zu finden. (Kinder-) Krankenschwestern und -pfleger, Schmerztherapeuten, Kinderärzte, Sozialpädagogen, Trauerbegleiter, Familientherapeuten und Erzieher sind im Hamburger Kinderhospiz vor Ort, um die erkrankten Gäste und ihre Angehörigen zu begleiten und liebevoll zu pflegen – ihr Gefühl von Alleinsein und Isolierung zu lindern und sie somit auch seelisch und körperlich zu entlasten.

Die Aufwendungen für die palliativ-medizinisch-pflegerische Versorgung der erkrankten Gäste werden im Rahmen der Kurzzeitpflege für mindestens 28 Tage im Jahr (und unbegrenzt in der letzten Lebensphase) nur zu Teilen von den Kranken- und Pflegekassen getragen. Aus diesem Grund ist die Sternebrücke auf Spenden angewiesen. Der jährliche Spendenbedarf beträgt insgesamt 1,7 Millionen Euro.

Kontakt:
Kinder-Hospiz Sternebrücke
Frau Stefanie Wolter
Telefon: 040 – 81 99 12 20
E-Mail: info@sternenbruecke.de

Spendenkonto:
Förderverein Kinder-Hospiz Sternenbrücke
Konto Nr. 1261148561
BLZ 200 505 50
Hamburger Sparkasse

Weitere Informationen unter www.sternenbruecke.de.

Anstoß! Straßenfußball

Das Ziel von Anstoß! e.V. ist es, die integrativen Ansätze zwischen Sport und sozialer Arbeit zu stärken und weiterzuentwickeln. Zielgruppen sind arme und sozial ausgegrenzte Menschen - zum Beispiel bei fehlender Wohnung, bei gewaltgeprägtem Lebensumfeld oder bei Entlassung aus einer geschlossenen Einrichtung sowie VerkäuferInnen von Straßenzeitungen. Diese Arbeit soll auch in Hamburg gestärkt werden. Mit Trainings-Workshops und Qualifizierungen für Sozialarbeiter und Teilnehmer, Turnierserien und öffentlichen Veranstaltungen fördert Anstoß! e.V. Projekte an der Schnittstelle von Sport und Sozialarbeit.

Der Leitgedanke:

"Aktive Beteiligung statt passiver Fürsorge." Sport und Bewegung sind gesellschaftliche Werte, körperliche Erfahrungen und Mittel zur Kommunikation. Die Einbeziehung sozial ausgegrenzter und armer Menschen in sportliche Angebote kann die Interaktion innerhalb der Gesellschaft verbessern.

Während der Straßenfußball-Turniere sind alle Teilnehmer Sportler und nicht mit Vorurteilen belegt. Diese offene, sportliche Atmosphäre eines Turniers macht die Veranstaltung für Aktive und Zuschauer zu einem Beispiel der Überwindbarkeit von ökonomischen und gesellschaftlichen Barrieren durch den Sport. Vielleicht liegt das Geheimnis des Straßenfußballs auch in der freudigen Leistungsbereitschaft, mit der die Teilnehmer ihr Bestes geben können.

Die Spielform:

Gespielt wird in Mixed-Teams, wobei jeweils 3 Feldspieler + 1 Torwart sowie 4 Auswechselspieler eine Mannschaft bilden. Auf einem Spielfeld von 16 x 22 Meter beträgt die Spieldauer: 2 x 7 Minuten, bei 'fliegendem Wechsel'.

Spendenkonto:
Anstoß! e.V.
Konto-Nr. 363 057
BLZ 21060237
Ev. Darlehnsgenossenschaft

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

Für dieses Projekt haben Rafael van der Vaart und Care-Energy die Patenschaft übernommen.

Der richtige Weg: Die Ausbildungsbrücke!

"Wie schaffe ich den Hauptschulabschluss? Wie finde ich den richtigen Beruf? Ist ein Freiwilliges Soziales Jahr sinnvoll? Welche Wege führen mich zur Mittleren Reife? Einen Ausbildungsplatz suchen, schaffe ich das allein?"

Diese Fragen stellen sich viele Förder-, Haupt- und Realschüler ab der 8. Klasse. Zur persönlichen Begleitung (1:1) in dieser schwierigen Lebensphase stehen bundesweit – und speziell auch in Hamburg – die PATEN (Mentoren) der Ausbildungsbrücke zur Verfügung. In Hamburg sind heute ca. 50 Ausbildungsbrücken-PATEN ehrenamtlich tätig. Alle eint das Ziel: Förder- und Stadtteilschüler haben viel Potenzial. Das gilt es zu stärken.

Und das können Schüler und Schülerinnen ab der 8. Klasse zur eigenen Unterstützung von uns erwarten:
- Frühzeitige Gespräche zur Berufsorientierung (wo sind meine Ressourcen?)
- Hilfe beim Schulabschluss (1. und 2. Bildungsabschluss), eventuell Nachhilfe
- Bewerbungstraining
- Hilfe bei der Praktikums- und Lehrstellensuche
- Lebensorientierung

Eine verbindliche Kooperation mit der Schule ist die Grundlage, denn der Erstkontakt zwischen Schüler und uns läuft immer über den Lehrer. Aber auch die Eltern müssen einverstanden sein – und der Schüler muss die PATENSCHAFT wollen! Ein Coaching kann nach zwei, drei Monaten erfüllt sein, der ideale Zeitraum ist zwei bis drei Jahre. Der PATE spricht den persönlichen Zeiteinsatz ganz individuell mit dem Schüler ab, das kann mehrmals wöchentlich sein – je nach Anforderung aber auch wesentlich seltener.

Unsere PATEN (w/m) sind im Beruf erfolgreich tätig – oder waren es. Sie haben eine berufliche Grundausbildung und sie sind an jungen Menschen interessiert und wollen sich sinnvoll einbringen. Unsere PATEN bauen eine Brücke, die Brücke zwischen Schule und Beruf – auf dem Weg in eine persönlich gute Zukunft, ein echter Hamburger Weg!

Initiator und Träger der Ausbildungsbrücke ist die Diakonie (DWBO e.V.).
Wenn Sie Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit haben, freuen nicht nur wir uns, sondern vor allem viele Schüler in Hamburg mit viel Potenzial. Wir suchen laufend PATINNEN und PATEN, aber auch Koordinatorinnen und Koordinatoren (Menschen, die Interesse daran haben die PATENSCHAFTEN an einer Schule in die Wege zu leiten). Und vor allem freut sich auf ihren Anruf oder ihre Mail:

Reinhard Klein
Leitender Koordinator der
Ausbildungsbrücke der Diakonie in Hamburg
Telefon 040 - 248 25 138
E-Mail: klein@patenmodell.de

Weitere Informationen finden Sie unter www.ausbildungsbruecke.patenmodell.de

Für dieses Projekt haben Kostja Ullmann, Michael Mancienne und ADVANTA Management die Patenschaft übernommen.

SportXperten

Spitzensportler hautnah - Kinder interviewen und filmen Topsportler. Sie bereiten Interviews vor, lernen Grundlagen der Kameraführung kennen, bekommen Einblicke in den Schnitt und erhalten durch die Pflege der Feedback-Blogs zu ihren Videos einen nachhaltigen, reflektierenden Einblick ins Web 2.0. Die Verbindung "Sport und Medien" ermöglicht es, sowohl für den Bereich Sport und Sportjournalismus sowie für den Bereich Medienkompetenzförderung (Sprachförderung) auch Kinder und Jugendliche zu motivieren, denen ein anderer Zugang nicht so leicht möglich ist.

Unsere Förderziele sind:
• Medienkompetenz
• Sprache
• Kulturelle- und Interkulturelle Bildung
• Sport und Gesundheit

1. Medienkompetenz und Sprache
Die SportXperten recherchieren Hintergrundwissen und entwickeln eigene Fragestellungen. Sie führen Interviews mit erwachsenen Gesprächspartnern. Sie lernen gestalterische Möglichkeiten kennen, indem aus Interviews im Schnitt Videopodcasts entstehen. Sie erleben, wie aus der passiven medialen Konsumentenrolle eine aktive, eigene und Inhalte kreierende Rolle wird.
Orientierung und Reflexion bilden die Grundlage, um sich in den Medienwelten positionieren zu können. Die dafür notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten werden zu einem großen Teil im Mediengebrauch entwickelt, diese Entwicklung möchte das SportXperten-Projekt beispielhaft fördern. Medienkritische Kompetenzen zu entwickeln, eigene Persönlichkeitsrechte und die von anderen Personen zu wahren und zu schützen, eine kritische Distanz gegenüber unseriöser Berichterstattung zu entwickeln, sowie den angemessenen Umgang mit sozialen Netzwerken zu erlernen sind Kernpunkte des Projekts.
Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf der Förderung der sprachlichen Entwicklung der Kinder, z.B. durch Moderationsübungen und dem Sprechen vor der Kamera in Momenten der Anspannung.

2. Kulturelle und Interkulturelle Bildung
Wichtige Fragestellungen und Herausforderungen unserer Zeit, wie beispielsweise soziale und kulturelle Integration, werden oft im Sport zuerst beantwortet bzw. bewältigt. Der Sport nimmt bei gesamtgesellschaftlich relevanten Themen häufig eine Vorreiterrolle ein. Das Projekt SportXperten möchte einen Beitrag dazu leisten, Kindern und Jugendlichen durch die Vermittlung wichtiger Kompetenzen und das Näherbringen erfolgreicher Lebenswege, Perspektiven für ihre eigene Entwicklung und Selbstverwirklichung aufzuzeigen.

3. Sport und Gesundheit
Gute Ernährung und gesunder Lebenswandel sind Grundvoraussetzungen, um als Sportler erfolgreich zu sein. Durch Fragestellungen, die auf Gesundheitsthemen hinführen, werden die SportXperten für diese Thematik sensibilisiert und können sich an ihren sportlichen Vorbildern orientieren.

Das Erreichen der beschriebenen Förderziele erfolgt bei den SportXperten in einem Rahmen, der den Heranwachsenden Freude bereitet, mit ihrer Lebenswelt harmoniert und ihnen ein einmaliges, unvergessliches Erlebnis bereitet. Außerdem werden die Kinder für den Sport mit all seinen positiven Nebeneffekten begeistert.

Das Netzwerk aus schulischen und außerschulischen Einrichtungen entwickelte sich durch die gemeinsame Arbeit auf der Internetplattform www.sportXperten.de. Kinder (8 bis 12 Jahre) von fünf kooperierenden Schulen haben sich bisher an dem Projekt beteiligt.

Angestrebt wird die Ausweitung des Netzwerks mit Unterstützung des Hamburger Wegs, damit mehr Kinder (4. bis 6. Klasse) von unterschiedlichen Schulen an den Seminaren teilnehmen können und zu SportXperten werden.

Kontakt:
www.sportxperten.de
Mottenschau e.V. / Triangel-Film
Christof Rupprecht
Tel.: 040/278 626 30
Email: info@sportxperten.de

Spendenkonto:
Konto 1042-210 144
BLZ 200 505 50
Hamburger Sparkasse

Weitere Informationen finden Sie hier.

Für dieses Projekt haben Janin Reinhardt, René Adler und die Deutsche Telekom die Patenschaft übernommen.

Zweikampfverhalten® - Coolnesstraining im Teamsport

"Lieber ein Wort mehr reden, als einmal falsch zuschlagen." (Katharina, 15)

Fußball verbindet Menschen unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkunft wie kaum eine andere Sportart. Vereine bieten jungen Menschen Erfolgserlebnisse und sinnvolle Freizeitgestaltung. Dennoch kann es im Fußball hart zugehen, auch im Alltag gibt es unter Jugendlichen unsportliches Verhalten. Dazu können soziale Benachteiligung, belastende Lebensumstände oder fehlende positive Vorbilder beitragen.

Seit 2008 engagieren wir uns für Respekt, Toleranz und ein faires Miteinander in Sport und Alltag. Das "Coolnesstraining im Jugendfußball" richtet sich an 13- bis 18-jährige Mädchen und Jungen, die durch Unsportlichkeit in Fußball oder Alltag auffallen. In 3-monatigen Intensivkursen trainieren wir respektvolles, faires Miteinander sowie soziale lebenspraktische Kompetenzen. Partner sind u.a. der Hamburger Fußball-Verband e.V., Gefangene helfen Jugendlichen e.V. oder Kampf der Künste. Standorte sind Hamburg und Stuttgart.

Die Kombination von Fußballtraining, Sozialem Lernen und Konfrontativer Pädagogik schafft nachhaltige Lernerfolge. Fußball dient der Vermittlung von Werten und Regeln, kanalisiert Bewegungsdrang und steigert interkulturelle Kompetenz. Wir fördern ganzheitliches Lernen nach dem Prinzip "Kopf, Herz und Hand" sowie den unmittelbaren Alltagstransfer der Lerninhalte.

HSV- und VfB-Spieler, Sportprofis sowie Ehrenamtliche aus Bereichen wie Recht, Schauspiel oder Rhetorik unterstützen unser interdisziplinäres Team in den Kurseinheiten. Diese Besonderheit trägt wesentlich zu den Lernerfolgen der Jugendlichen bei. Viele unserer Jugendlichen engagieren sich ehrenamtlich in unseren Sport- und Bildungsprojekten.

Die Erfolge und positiven Erfahrungen des "Coolnesstrainings im Jugendfußball" wirken sich aus: 2012 führen wir erstmals Kurse in Kombination mit Basket- und Handballtraining durch.

Bei weiteren Fragen oder Interesse an einer Kursteilnahme kontaktieren Sie uns gern.

Kontakt:
Zweikampfverhalten e.V. Sport • Bildung • Vorbilder
Rebekka S. Henrich
Wandsbeker Königstr. 50
22041 Hamburg
Telefon: 040 / 38 67 89 08
Mobil: 0176 / 3144 6456
E-Mail: henrich@zweikampfverhalten.de
www.zweikampfverhalten.de
www.facebook.com/zweikampfverhalten

Um Kindern und Jugendlichen langfristig Hilfestellung für einen gewalt- und straffreien Lebensweg zu geben, benötigen wir Ihre Unterstützung. Wir freuen uns über neue Ideen, ehrenamtliches Engagement sowie Geld- und Sachspenden. Hierfür gibt es eine Zuwendungsbestätigung.

Spendenkonto:
Konto Nr. 60 211 601
BLZ 201 900 03
Hamburger Volksbank eG

Weitere Informationen zu Zweikampfverhalten finden Sie hier.

Förderprojekte Hamburger Weg

Der Hamburger Weg engagiert sich für die Menschen unserer Stadt. Dort, wo besonders großer Hilfsbedarf besteht, ebnet er Hamburgerinnen und Hamburgern neue Wege.

So liegt uns z.B. die Förderung von Familien besonders am Herzen. Mit gezielten Maßnahmen unterstützen wir zielgerichtet Organisationen die benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Hamburg in verschiedenen Bereichen helfen.

Ein anderes Thema, das uns wichtig ist, hat die Steigerung der Zukunftschancen von Jugendlichen zum Ziel, da die Ausbildung und Qualifikation den Grundstein für die Berufstätigkeit legt und damit die wichtigste Voraussetzung für individuelle Zukunfts- und Arbeitschancen, gesellschaftliche Teilhabe und Integration ist.

Darüber hinaus ist jedem bekannt, dass Bewegung gesund hält. Sport kann jedoch viel mehr: Mannschaftssportarten wie Fußball fördern den Teamgeist, schulen die kommunikativen Fähigkeiten und vermitteln soziale Kompetenzen. Im Sport werden Werte wie Fairness, Respekt, Vertrauen und Toleranz gelebt.

Der Hamburger Weg engagiert sich außerdem aktiv für den Umwelt- und Naturschutz. Durch dieses Engagement soll bei Erwachsenen und Jugendlichen auch das Bewusstsein für den Wert und Erhalt natürlicher Lebensräume gestärkt werden.

Die Auswahl der Projekte erfolgt zusammen mit den Unternehmenspartnern und der Stadt Hamburg ganz nach unserem Motto: Gemeinsam für Hamburg!

Sie möchten sich mit Ihrem Projekt beim Hamburger Weg bewerben? Dann freuen wir uns über die Zusendung einer aussagekräftigen Projektbeschreibung, die folgende Fragen beantwortet:

• An wen richtet sich das Projekt (Kinder, Jugendliche etc.)?
• Welcher Bereich wird durch das Projekt gefördert (Bildung, Integration, Sport, Umwelt etc.)?
• Hat das Projekt bereits begonnen oder ist es in der Planung?
• Wer ist Träger der sozialen Einrichtung/der Institution/des Projekts?

Touch – Integrative Blindenhilfsmittel

Touch – Integrative Blindenhilfsmittel ist ein gemeinnütziges Arbeits- und Qualifizierungsprojekt im Netzwerk Therapiehilfe e.V. Es bietet Menschen, die ein Suchtproblem haben oder hatten, oder die schwer oder noch nicht in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren sind die Möglichkeit, individuelle arbeitsmarktrelevante Fähigkeiten zu erproben und auszubauen. Ein besonderes Bemühen gilt dabei der Förderung psychosozial und schulisch benachteiligter Jugendlicher mit dem Ziel der Qualifikation und beruflichen Ausbildung.

Touch – Integrative Blindenhilfsmittel ist im wesentlichen eine Tischlerei. Das Arbeitsfeld umfasst die Konzeption und die Herstellung von Objekten für den Außenbereich, hochwertigen Möbeln und Einbauten sowie Reparaturen. Handwerkliche Qualifizierung und Berufsausbildung, Zeitmanagement und Arbeitsorganisation sowie Kundenorientierung und Training sozialer Kompetenzen stehen für die Projektteilnehmer im Vordergrund.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb spezieller Produkte für Blinde und hochgradig Sehbehinderte. Insbesondere sind dies Relief-abbildungen, Tastmodelle, Gesellschaftsspiele und Kinderbücher mit ertastbaren Inhalten sowie Arbeitsmittel für den schulischen und therapeutischen Einsatz.

Touch – Integrative Blindenhilfsmittel arbeitet nicht gewinn- jedoch bundesweit und im deutschsprachigen Ausland marktorientiert. Die so geschaffene Kombination von Nähe zur realen Arbeitswelt, sinnstiftender Produkte sowie ein ermutigendes, förderndes und forderndes Arbeitsumfeld bildet für die Projektteilnehmer die Grundlage, eine auf Erwerbsarbeit gestützte Lebensperspektive anzustreben.

Kontakt:
Werkstattadresse:
Touch-Integrative Blindenhilfsmittel
Humboldtstr. 33
22083 Hamburg
Telefon: 040/227 96 32
Fax: 040/227 567 81
E-Mail: info@touch-hh.de
Internet: www.touch-hh.de
Einrichtungsleitung: Martin Beyer-Killisch

Träger des Projekts:
Therapiehilfe e.V.
Conventstr. 14
22089 Hamburg
Telefon: 040/6887 158 0
Fax: 040/6887 158 11
E-mail: geschaeftstelle@therapiehilfe.de
Internet: www.therapiehilfe.de
Geschäftsführer: Dieter Adamski

Spendenkonto:
Förderverein Therapiehilfe
Konto Nr. 1235 122 528
BLZ 200 505 50
Hamburger Sparkasse


Erlenbusch – Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen

Der Erlenbusch in Hamburg-Volksdorf ist seit 75 Jahren ein Heim für 42 Kinder und Jugendliche mit Körper- und Mehrfachbehinderungen. Die Marthastiftung als Trägerin und sämtliche Erlenbuschmitarbeiter setzen sich mit all ihrer Kraft und den zur Verfügung stehenden Mitteln täglich 24 Stunden dafür ein, diesen Schwerstbehinderten ein richtiges Heim zu geben.

Die Mitarbeiter arbeiten im Erlenbusch nach drei Grundsäulen (NEPA, Basale Stimulation & Kinästhetik), um die Kinder ihren Bedürfnissen entsprechend zu fördern. Darüber hinaus sind sie auch ein bisschen Sherlock Holmes, denn es ist nicht einfach anhand des Gesichtsausdrucks oder eines Lautes herauszufinden, was das Kind gerade möchte. Nur wenige Kinder im Haus lernen sprechen, aber ihnen zumindest ein JA und ein NEIN zu geben, damit sie über sich selbst bestimmen können ist eine große Herausforderung.

Aber wie es wahrscheinlich die meisten von uns am eigenen Leib erfahren durften, sind es die kleinen Freuden und die kleinen Glückseligkeiten, die aus einem Heim ein beinahe richtiges Zuhause machen: Eine extra Stunde Kuscheln, eine kleine Gutenachtgeschichte vor dem Schlafengehen, einen Ausflug auf den Bauernhof, Dabeisein, wenn die Lieblingsfußballmannschaft spielt, der kleine Ausflug zur Eisdiele ... so bescheiden einem diese Wünsche auch erscheinen mögen, bei diesen Kindern kosten sie viel Extra-Zeit. Und das bedeutet viel Extra-Geld.

Gemeinsam mit den HSV-Fans möchte der Hamburger Weg den Kindern des Erlenbusch ein wenig Zeit schenken. Wir wollen den Kindern im Sommer 2014 einen Ausflug in die Sonne ermöglichen, vielleicht an die Ostsee oder auf einen Bauernhof, vielleicht in die Lüneburger Heide oder einfach nur zu einem Heimspiel des HSV.

Kontakt:
Förderkreis Erlenbusch e.V.
Klosterwisch 8
22359 Hamburg
Telefon: 040 - 6091930
E-Mail: info@erlenbusch.org

Spendenkonto:
Förderkreis Erlenbusch e.V.
Commerzbank Hamburg
BLZ: 20040000
Konto: 4884011
Betreff: Der Hamburger Weg


Hier zeigt uns Anna King, 1. Vorsitzende des Förderkreises gemeinsam mit ihrer Tochter Lena sowie der Gruppenleiterin Silke Dahlmann den Erlenbusch.

Weitere Infos finden Sie unter www.erlenbusch.org

NEUSTART

NEUSTART ist eine Initiative des Hamburger Ausbildungszentrums für sozial benachteiligte Jugendliche.

Derzeit werden 100 überbetriebliche Ausbildungsplätze in Metall- und Elektroberufen finanziert und an Jugendliche vergeben, die einen schwachen oder keinen Hauptschulabschluss haben. Diese Jugendlichen haben häufig mit weiteren Handicaps zu kämpfen, sei es eine Lernschwäche, häusliche Gewalt oder Suchtprobleme in der Familie oder ein Migrationshintergrund. NEUSTART gibt Jugendlichen eine Zukunft, die schon seit Jahren erfolglos auf Ausbildungsplatz-Suche sind oder nach einer Jugendhaftstrafe ihren Platz in der Gesellschaft suchen.

Das Förderkonzept ist stark betrieblich orientiert und wird durch weitere Unterstützungs- und Beratungselemente ergänzt, - z.B. Schuldnerberatung, sozialpädagogische Betreuung, Berufsvorbereitung, Hilfe bei der Suche nach Praktikums- bzw. Arbeitsplatz, Bewer-bungstrainings, Sprachkurse, Wohnungssuche.

Ihre Unterstützung hilft beim NEUSTART
Im Ausbildungszentrum in Hamburg-Hummelsbüttel könnten noch ca. 50 weitere Ausbildungsplätze geschaffen werden, - dazu ist NeuStart auf die Unterstützung engagierter Bürger und Unternehmen angewiesen. Mit jeder neuen Patenschaft wird direkt ein zusätzlicher Ausbildungsplatz finanziert, wird einem Jugendlichen aus Hamburg oder dem Umland die Chance auf einen NEUSTART gegeben.

Geben Sie Jugendlichen eine Zukunft – werden Sie Pate bei NEUSTART.

Kontakt:
Hamburger Ausbildungszentrum e.V.
Gudrun Rinninsland
E-Mail: gudrun.rinninsland@haz-ev.de


Spendenkonto:
Hamburger Ausbildungszentrum
Konto-Nr. 148 50 20 10
BLZ 210 500 00
HSH Nordbank


Weitere Informationen unter www.haz-ev.de

Praktisch gut

100 Schülerinnen und Schüler in Hamburg und Umgebung erhalten durch Praktika Einblicke ins Berufsleben, sammeln Erfahrungen und knüpfen Kontakte, die ihnen die spätere Suche nach einem Ausbildungsplatz erleichtern.

Angesprochen werden Mädchen und Jungen ab 14 Jahren mit ungünstigen Startbedingungen, insbesondere mit Migrationshintergrund. Nach einem Auswahlverfahren, das nicht nach Noten, sondern nach der individuellen Motivation fragt, werden sie in Workshops ausführlich auf ihre Tätigkeit in den Unternehmen vorbereitet. Natürlich werden sie während der mehrwöchigen Praktika in den Sommerferien begleitet und auch im Anschluss weiterhin betreut. Engagierte Jugendliche erhalten so unabhängig von ihren Schulnoten die Chance, ihre Potenziale in der Praxis unter Beweis zu stellen.

Für Unternehmen bietet „Praktisch gut“ den großen Vorteil, dass sie engagierte Jugendliche schon sehr früh kennen lernen. Durch Fortbildungen und begleitende Maßnahmen vor Praktikumsaufnahme werden die potentiellen Auszubildenden frühzeitig gezielt gefördert. So profitieren sowohl Schüler als auch Unternehmen von diesem Projekt!

Träger von „Praktisch gut“ ist die Hamburger Stiftung für Migranten.

Die Hamburger Stiftung für Migranten wurde 2008 aus der Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.V. (ASM e.V.) gegründet. Sie gibt Impulse zur beruflichen und sozialen Integration von Jugendlichen, insbesondere mit Migrationshintergrund. Junge Menschen erhalten konkrete Unterstützung, damit sie erfolgreich eine Ausbildung absolvieren. Betriebe von Migranten werden auf dem Weg zum Ausbildungsbetrieb begleitet.

Haben Sie Interesse? Möchtest Du an dem Programm teilnehmen? Haben Sie Kontakt zu Schülern, für die die Teilnahme interessant sein könnte? Oder möchten Sie in Ihrem Unternehmen Praktikumsplätze anbieten? Das Projekt finanziell fördern?
Wir freuen uns, von Ihnen und Euch zu hören!

Kontakt:
Hamburger Stiftung für Migranten
Praktisch gut
Till Kobusch
Schauenburgerstraße 49
20095 Hamburg
Telefon: 040/361 387 47
E-Mail: kobusch@stiftung-fuer-migranten.de

Spendenkonto:
Hamburger Stiftung für Migranten
"Praktisch gut"
Konto Nr. 1280-371947
BLZ 200 505 50
Haspa


Weitere Informationen unter www.praktischgut-hh.de

Einen tollen und sehr interessanten Clip über das Projekt "Praktisch gut" können Sie sich hier anschauen.

Für dieses Projekt haben Marcell Jansen und Audi die Patenschaft übernommen.

Vereins-Ehrenamtspreis

Mehr als 20 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich, eine Vielzahl von Ihnen in Vereinen, zum Beispiel beim Sport. Sie fungieren als Trainer oder Schiedsrichter, sorgen für Vereinsheime, Plätze und Ausrüstung und erhalten durch ihr unentgeltliches Engagement eine lebendige Vereinsstruktur.

Um die Leistungen dieser aktiven ehrenamtlichen Mitarbeiter öffentlich anzuerkennen und auszuzeichnen, sowie weitere Menschen dafür zu begeistern, ehrenamtliche Tätigkeiten anzunehmen, wird seit 2009 der Vereins-Ehrenamtspreis des Hamburger Fußball-Verbands ausgelobt. Mit dem Vereins-Ehrenamtspreis werden drei Vereinsprojekte gefördert. Die Preise sind ausschließlich für sportliche Zwecke des Vereins zu verwenden.

Zur Ermittlung der Preisträger hat der HFV einen Kriterienkatalog entwickelt, mit dem die Vereine konkretisiert werden können, die sich durch eine besondere ehrenamtliche Struktur auszeichnen. So kann zum Beispiel die Anzahl der anrechenbaren Schiedsrichter im Verhältnis zu den gemeldeten Mannschaften genauso ein Indikator sein wie die offizielle Funktion eines Ehrenamtsbeauftragten mit Stimmrecht im Vorstand.
Der Landesehrenamtsbeauftragte im Hamburger Fußball-Verband Volker Okun erklärt: "Die ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Vereinen sind die tragenden Säulen des Fußballs in Deutschland. Woche für Woche arbeiten rund 1 Million ehrenamtliche Mitarbeiter in 26.000 Vereinen und erbringen außergewöhnliche Leistungen."

Vereine, wie zum Beispiel Fußball-Vereine können ihre hohe gesellschaftspolitische Bedeutung nur dann erhalten und ausbauen, wenn die Zukunft des Ehrenamtes erfolgreich gestaltet werden kann. Der Fußball ermöglicht Menschen unterschiedlicher sozialer oder ethnischer Herkunft durch die Leidenschaft am Sport zusammen zu wachsen.

Kontakt:
Hamburger Fußball-Verband
Herr Volker Okun
Telefon: 0178-3485306

oder

HFV-Geschäftsstelle, Frau Jessica Obereiner, Telefon: 040-67587011

Mehr erfahren Sie unter www.hfv.de.

Für diesen Preis haben Dennis Aogo, Lotto King Karl und Holsten die Patenschaft übernommen.

Unified Sports

Sport verbessert die körperliche Fitness, ist gesundheitsfördernd, vergrößert das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl und fördert Freundschaften. Sportler können diese positiven Auswirkungen in ihr alltägliches Leben übertragen. Der Sport leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Selbstverwirklichung und Verbesserung der Lebensqualität von Menschen.

Special Olympics ist eine internationale Sportorganisation, die in 180 Nationen über 2,8 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung erfasst und damit die weltweit größte Behinderten-Sportbewegung darstellt. In Deutschland leben 480.000 Menschen mit geistiger Behinderung. Bei Special Olympics sind sie Helden.

Das Programm Unified Sports ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen von Special Olympics Deutschland und beruht auf der Idee, Athleten/innen mit einer geistigen Behinderung mit Sportlern/innen ohne geistige Behinderung (den so genannten Partnern) in einem Team zusammenzubringen. Den Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung wird so durch ganzjähriges, regelmäßiges Sporttraining und durch Wettbewerbe die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Mit Unterstützung des Hamburger Weges soll dieses Zukunftsthema nun in Hamburg Realität werden. Ziel ist es, Fußballmannschaften für Menschen mit und ohne geistige Behinderung in allen Altersklassen zu gründen. Durch den Aufbau eines Netzwerkes bestehend aus Schulen, Hamburger Sportvereinen und Behinderteneinrichtungen sollen die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Es sollen Trainer und Betreuer für die Arbeit gewonnen und deren Aus- und Weiterbildung zur Arbeit mit geistig behinderten Menschen finanziert werden, um das Angebot auch langfristig zu sichern.

Bei regelmäßigen regionalen Spielen und Wettbewerben in Hamburg und der Metropolregion können die Mannschaften das Erlernte zeigen. "Fair Play" und "Teamwork" stehen dabei im Vordergrund.

Machen auch Sie mit! Werden Sie Mitglied bei Special Olympics.

Kontakt:
Special Olympics Deutschland in Hamburg e.V.:
Tel.: 040/34 98 51 711
Fax: 040/34 98 54 099
Email: info@specialolympics-nord.de

Spendenkonto:
Konto 6137 18329
BLZ 200 300 00
HypoVereinsbank

Weitere Informationen finden Sie hier.

Für dieses Projekt haben Heiko Westermann, Stephan Luca und die Sparda-Bank die Patenschaft übernommen.

KITA21

Zukunft gestalten lernen
Kinder sind neugierig, wissensdurstig und begeisterungsfähig. Spielerisch und mit allen Sinnen erkunden sie ihre Umwelt und beginnen bereits sehr frühzeitig, sich ein Bild von der Welt zu machen. ‚KITA21 – Die Zukunftsgestalter’ fördert lebendige Bildungsprojekte in Kindertagesstätten, in denen Kinder die Welt entdecken, sich Zusammenhänge erschließen und so erfahren, dass auch ihr Handeln von Bedeutung ist. In Projekten wie "Wunderwelt Wasser", "Energie erleben", "Henne Berta" oder "Die Reise eines T-Shirts" setzen sich Kinder mit zukunftsrelevanten Themen auseinander und erlangen spielerisch wichtige Kompetenzen für eine verantwortungsvolle Mitgestaltung unserer Welt.

Heute an morgen denken
‚KITA21 – Die Zukunftsgestalter’ ist ein Unterstützungs- und Auszeichnungsverfahren, das von der S.O.F. Save Our Future - Umweltstiftung ins Leben gerufen wurde. KITA21 fördert Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kindertageseinrichtungen. Im Vordergrund stehen dabei die Orientierung an Kinderfragen, die Mitgestaltung der Projekte durch die Kinder, die Zusammenarbeit mit Eltern und die Vernetzung der Kitas untereinander sowie im Stadtteil.

Lebendige Bildungsprojekte begleiten / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Um die Einrichtungen bei der Gestaltung und Umsetzung entsprechender Projekte zu unterstützen, macht KITA21 folgende Angebote:

  • Fortbildung - zu Nachhaltigkeitsaspekten
  • Workshops - zur Planung eigener Bildungsprojekte
  • Handreichungen - mit vielen Ideen für die Praxis
  • Individuelle Beratung - zur Projektumsetzung
  • Vernetzung - zur Unterstützung der Bildungsarbeit


Flagge zeigen für eine lebenswerte Zukunft
Die Auszeichnung "KITA21" ist ein Qualitätssiegel für Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kindertagesstätten. Sie wird jedes Jahr neu von einer unabhängigen Experten-Jury vergeben und im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung überreicht. Dabei erhalten die ausgezeichneten Kindertageseinrichtungen eine Urkunde und ein Schild für ihren Eingangsbereich, die sie als Zukunftsgestalter ausweisen.

Mitmachen
Jede Kindertageseinrichtung aus dem norddeutschen Raum kann an KITA21 teilnehmen – egal, ob sie bereits Bildung für nachhaltige Entwicklung umsetzt, oder damit beginnen will. An den kostenfreien KITA21-Workshops können pro Jahr und Einrichtung zwei pädagogische Fachkräfte teilnehmen.

Kontakt:
S.O.F. Save Our Future -Umweltstiftung
Meike Wunderlich
Telefon: 040 / 240 600
Telefax: 040 / 240 640
info@kita21.de

Spendenkonto:
Konto Nr. 582 700 000
BLZ 200 800 00
Dresdner Bank

Weitere Informationen finden Sie hier.

Für dieses Projekt haben Dennis Diekmeier, Rhea Harder und die INFO AG die Patenschaft übernommen.

Kids in die Clubs

Jedes Kind und jeder Jugendliche in Hamburg soll die Chance haben, Sport zu treiben – am Besten im Verein. Dies ist das Ziel des Projektes Kids in die Clubs der Hamburger Sportjugend.

Ob Fußball, Tischtennis oder Turnen – Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien können bei den beteiligten 155 Hamburger Sportvereinen ihren Lieblingssport betreiben, ohne einen Vereinsbeitrag zahlen zu müssen. Ihr Beitrag wird aus dem neuen Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes oder von langjährigen Partnern des Projektes Kids in die Clubs übernommen.

Damit Kinder und Jugendliche im Verein Sport treiben können, benötigen sie jedoch auch die passende Sportausrüstung - ob Fußballschuhe, Tischtennisschläger oder Judoanzug. Mit der Unterstützung des Hamburger Wegs erhalten die jungen Sportlerinnen und Sportler zusätzlich zu ihrer Vereinsmitgliedschaft auch die notwendige individuelle Sportausrüstung.

Mit dem Projekt Kids in die Clubs ist die Hamburger Sportjugend mit den beteiligten Partnern und Vereinen zu einem bundesweiten Vorreiter für die soziale Integration im Sport geworden. Mit der neuen Förderung der individuellen Sportausrüstung und der Teilnahme an Freizeiten ist die soziale Herkunft kein Hindernis mehr, wenn Hamburger Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien mit ihren Freunden Sport im Verein treiben sowie an Wettkämpfen und Vereinsfahrten teilnehmen möchten.

Kontakt:
Hamburger Sportjugend
Herr Arne Klindt
E-Mail: klindt@yes-hamburg.de
Oder: Geschäftsstelle der Hamburger Sportjugend, Frau Conny Sonsmann, Tel. 040/41908-264


Spendenkonto:
Hamburger Sportjugend
Verwendungszweck: Spende Kids in die Clubs
Konto-Nr. 12 80235 480
BLZ 200 505 50
Hamburger Sparkasse

Mehr Informationen zum Projekt Kids in die Clubs erfahren Sie hier.

Für dieses Projekt haben Marcus Berg, Alexander Klaws und Hareico die Patenschaft übernommen.